Diaspora – Von Verlust und Leere

Einmal am Zeitpunkt angelangt
Wo Leben nicht im Mittelpunkt stand
Scheint Verlust die einzige Gabe
Leere, ein Austellungsstück dieser Tage

Gesichert ist nur das Resultat
Von solch grausam Menschentag
Wie lang muss ein Leben sein
Damit man kann, solche Schnitte verzeihen

Um in solcher Qual ein Licht zu sehen
Muss man solche Dunkelheit verstehen
Als Schaf man unter Wölfen schlief
Blutleeres Herz mit Stein umgeben – ein Verließ

Höchstes Heiligtum ist das Verstehen
Solch Verlust, nie wieder darf geschehen
Weil auch Zeit keine Wunden heilt
Die so viele hat doch ereilt

Rypzylon

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